Wissenswertes


Eine seriöse Schuldnerberatung berücksichtigt Ihre individuelle Situation, denn jeder Mandant hat eine, zu anderen Fällen unterschiedliche Ausgangsposition. Wichtig für Ihren Erfolg ist daher die Bildung einer Vertrauensbasis im Erstgespräch zwischen Ihnen und uns.

Im Erstgespräch verschaffen wir uns einen Gesamteindruck über Ihre Situation und können bei eindeutigen Situationen in der Regel bereits beim ersten Termin eine genaue Einschätzung vornehmen und Ihnen die richtige(n) Vorgehensweise(n) aufzeigen.

Zielsetzung ist immer die Insolvenzverhinderung!

Die Verbraucher- oder Regelinsolvenz wird immer nur dann in Erwägung gezogen, wenn zuvor ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsversuch gescheitert ist. Die Abläufe, die gegebenenfalls für die Eröffnung eines solchen Verfahrens notwendig sind, können recht kompliziert sein. Auch in dieser Situation stehen wir Ihnen als geeignete Person nach § 305 InsO zur Seite.

Jetzt anrufen: 069 – 244 04 315

Verbraucherinsolvenz


Bei der Verbraucherinsolvenz ist es zwingend notwendig, vor einem eventuellen Insolvenzantrag einen „Außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan“ zu erstellen. Häufig ist es dadurch möglich, mit den Gläubigern eine Zahlungsvereinbarung zu treffen unter Verzicht auf den größten Teil der Schulden. Zudem erfolgt die anteilige Rückzahlung in 72 für Sie bezahlbaren Monatsraten unter Wegfall weiterer Zinsen und Vollstreckungs-/ Inkassokosten.

Im Zuge der Einigung kann die Situation entstehen, dass zwar die Mehrheit der Gläubiger in Kopf und Summe einem außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan zustimmt, es aber ein paar Verweigerer gibt. In einem solchen Fall kommt das „Gerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren“ mit einer Zustimmungsersetzung für die Minderheit der nicht zustimmenden Gläubiger in Frage.


Regelinsolvenz


Bei der Regelinsolvenz ist ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan nicht vorgeschrieben. Das heißt aber nicht, dass der Versuch, eine Insolvenz durch Einigung mit den Gläubigern abzuwenden, verboten ist. Unsere Empfehlung lautet deshalb immer, auch wenn es nicht vorgeschrieben ist, zunächst zu versuchen, eine Insolvenz zu verhindern und deutliche Vorteile für Sie als Schuldner herauszuholen.

Unser Rat: Ein Beratungsgespräch sollte rechtzeitig geführt und keinesfalls lange hinaus gezögert werden, denn es ist immer besser zu agieren als nur zu reagieren.

Sollte es zu einem Insolvenzantrag kommen, ist das Ziel sofortiger Pfändungsschutz und die Befreiung von allen Schulden. Sie geben dabei nur den pfändbaren Anteil Ihrer Einkünfte ab und erhalten in der Regel nach 5 Jahren, wenn Sie die Verfahrenskosten bezahlen können, sonst nach 6 Jahren die Restschuldbefreiung, so dass Sie von allen Verbindlichkeiten befreit sind. Ausgenommen davon sind nur Schulden aus vorsätzlich unerlaubten Handlungen, Bußgeldern und ähnlichen staatlichen Forderungen. Zuvor wird immer eine Insolvenzvermeidung durch eine außergerichtliche Einigung mit Ihren Gläubigern und einer durchschnittlichen Schuldenminderung um 65-75% versucht.


Egal ob Sie sich, je nach Ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz, für die Schuldenberatung Frankfurt, die Schuldenberatung Aschaffenburg oder die Schuldenberatung Offenbach – Rodgau entscheiden: Wir sind sicher, auch Ihr Schuldenproblem erfolgreich zu lösen, so dass auch für Sie gilt: Raus aus den Schulden.

Wir betreuen Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet und erst Recht Mandanten aus dem gesamten Großraum Rhein-Main, sodass Sie sich mit Ihrem Schuldenproblem gerne auch an uns wenden können, wenn Sie eine Schuldenberatung Darmstadt, Schuldenberatung Mainz oder Schuldenberatung Wiesbaden suchen. Die S-Bahn bringt Sie stressfrei und schnell zu unserem Büro der Schuldenberatung Frankfurt.